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Webseite zu Ernst Barlach ... umgesetzt von Hans-Herbert Fehske
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Ernst Barlach
umgesetzt von:
Hans-Herbert Fehske

Waldstraße 5a
08412 Werdau/Königswalde

Telefon: +49 (0)3761 81907

Kontakt-eMail
Internetauftritt

 

Hans-Herbert Fehske, ehemaliger Professor an der Pädagogischen Hochschule in Zwickau, machte sich vor geraumer Zeit zur Aufgabe, seine Zeit in die Erstellung einer Internetseite über Ernst Barlach zu investieren.

Diese Aufgabenstellung fürhrte zu einer immensen Ansammlung an Wissen um den Künstler Barlach in der Präsenz www.wege-zu-barlach.de. Und es ist noch nicht beendet. Die Seite "wächst und gedeiht" ständig ... bleiben Sie dran, es lohnt sich!

Nachfolgend der Einleitungstext auf der Startseite. Interessenten sollten sich mit der Seite beschäftigen ... es gibt eine Unmenge von Informationen zum Künstler und seinem Schaffen.


 

www.wege-zu-barlach.de

Am 24. Oktober 2008 jährte sich zum 70. Mal der Tod des bedeutenden Bildhauers Ernst Barlach, und am 2. Januar 2010 werden 140 Jahre vergangen sein, dass Ernst Barlach in Wedel bei Hamburg geboren worden ist.

Diese Daten der Erinnerung an Ernst Barlach rechtfertigen eine erneute Hinwendung zu diesem kreativ-vielseitigen bildenden Künstler, der nicht nur Bildhauer, sondern Zeichner, Grafiker und auch Schriftsteller war. Nach mehr als 30 Jahren des Strebens und Suchens, voll des Zweifelns, fand er in den Sommermonaten des Jahres 1906 seinen Weg zum Künstlertum, als er seinen Bruder Hans in Charkow (Ukraine) besuchte. Es waren die einfachen russischen Menschen, die er sich zur Vorlage nahm für die Formung seiner ersten Plastiken.

20 Jahre später war es der hochgeschätzte Bildhauer, der innerhalb von etwa fünf Jahren seine bedeutenden Ehrenmale für die gefallenen deutschen Soldaten des I. Weltkrieges als Auftragswerke für den öffentlichen Raum schaffen konnte.

Dom zu Güstrow: Dom-Engel", 1927Hierzu zählt der Güstrower "Dom-Engel", der am 29. Mai 1927 im Dom dieser Stadt eingeweiht worden ist. Wiederum nur sechs Jahre später hatte die Domgemeinde zu Güstrow den Antrag gestellt, den "Dom-Engel" entfernen zu lassen. Schließlich betraf der Feldzug gegen Barlachs Kunstwerke unter dem Schild "entarteter Kunst" alle seine Ehrenmale und weitere Plastiken.

Körperlich mit angeschlagener Gesundheit belastet, in seiner Seele tief erschüttert, aufbegehrend und verzichtend zugleich fand sein Leben als von Vertretern des "Stahlhelms" und des Nationalsozialismus Geächteter ein beklagenswertes Ende. Es gab verdienstvolle Bemühungen von Menschen, dass seit 1947 und bis 1954 Barlachs Ehrenmale von Kiel bis Magdeburg wieder aufgestellt werden konnten.

Ein Führer zu diesen Wirkungsstätten Barlachscher Kunstwerke gibt Interessierten seiner Kunst die Möglichkeit, Genaueres über die Standorte seiner Werke unter touristischem Aspekt zu erfahren. Dabei ist es ein besonderer Vorzug für die Begegnung mit Barlachs Kuntwerken, dessen eigene Gedanken aus seinem "selbsterzählten Leben" zur Kenntnis nehmen zu können.

 


Fortsetzung auf: www.wege-zu-barlach.de

 

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